Planetentour rund um Essingen

Radtouren - Radtour
Aktuelle Meldung

Auf den Schotterwegen ist erhöhte Vorsicht geboten.

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Beschreibung

Diese Tour zeigt die schöne Essinger Landschaft im Ostalbkreis und bietet aus diversen Himmelsrichtungen schöne Sichten auf Essingen. Wir radeln nahezu ausschließlich auf Essinger Gemarkung. Auch wenn der Falkensturz, der Pfaffensturz und das Wollenloch in dieser Tour nicht integriert wurden, wird uns die Gebietsgröße der Essinger Gemeinde bewusst.

 

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Wegbeschreibung

 

Wir starten in Essingen an der Schönbrunnenhalle. Entlang der katholischen und evangelischen Kirche erreichen wir die Kirchgasse. Über die anschließende Tauchenweiler Straße kommen wir zum Wanderparkplatz „Buchen“ am Ortsende. Hier haben wir zwei Möglichkeiten, entweder direkt über die geteerte Fahrstraße nach Tauchenweiler oder über Wirtschaftswege ohne Autoverkehr. Die zweite Variante ist nun beschrieben. Am Ende des Parkplatzes ist ein Wanderweg nach Tauchenweiler (3 km und blauer Pfeil) beschrieben. Diesem folgen wir den Berg hinauf und biegen an der ersten Kreuzung, dem blauen Pfeil folgend nach rechts und an der zweiten Kreuzung ebenfalls nach rechts, aber hier nicht mehr dem blauen Pfeil folgend, an der T-Kreuzung wieder rechts und kurz darauf nach links, dem gelben Schild „Irmannsweiler 2,9 km“ folgend. Das erste Highlight, die Weiherwiesen [1] liegen nun vor Ihnen. Die vielen Infotafeln beschreiben die Besonderheiten dieser Feucht- und Heideflächen mit seiner seltenen Tier- und Pflanzenwelt. Der obere Weiher wurden im 19. Jahrhundert zur Schafwäche und der untere zur Fischzucht genutzt. Seit der Wiederherstellung zwischen 1969 und 77 machen hier Zugvögel gerne Rast.

Das Gebiet verlassen wir in östlicher Richtung, links vorbei am unteren Weiher. Wir erreichen wieder einen geschotterten Wirtschaftsweg, auf dem wir nach rechts abbiegen. Die Infotafel „Ein Bach verschwindet in der Erde“ erklärt die Eigenheit der hiesigen Karstlandschaft. Kurz danach, bei der Infotafel „Einst vom Wasser geformt, dann trocken gefallen“, verlassen wir den breiten Weg nach rechts auf den Wiesenpfad.

Bald sehen wir das nächstes Zwischenziel Irmannsweiler auf der Anhöhe, dazu biegen wir einmal rechts und einmal links ab. Kurz nach dem Gasthof Rössle biegen wir nach links und direkt wieder nach rechts, auf den unbefestigten Weg. Knapp 3 km geht es nun leicht abwärts ins Wental. Bei dem Schild „Wental 600m“ dürfen wir nicht die Abzweigung nach rechts verpassen. Bei dem Gasthof Wental geht es vor Erreichen der Kreisstraße nach rechts durch das „Felsenmeer“ [2]. Besonders sehenswert in diesem Naturschutzgebiet, das vor etwa 150 Millionen Jahren entstand, sind die freistehenden Felsengebilde aus Dolomit mit wundersamen Namen wie ‚Nilpferd‘, ‚Sphinx‘, ‚Spitzbubenstadel‘, ‚Wentalweible‘ oder ‚Hirschfelsen‘.

Weiter geht es immer geradeaus Richtung Windräder nach Lauterburg. In Birkenteich biegen wir nach links und am Ortseingang Bartholomä nach rechts ab und folgen weiter der Ausschilderung Schwäbischen Ostalb Tour 3. Vom Lauterburger Friedhofsparkplatz [3] aus haben wir eine tolle Aussicht auf Essingen. Den Parkplatz verlassen wir über die Wiese in östliche Richtung zur Bergwachthütte [4] mit den nicht zu übersehenden Klettertürmen. Das nächste Ziel, der Remsursprung, ist ab jetzt ausgeschildert. Achtung: Die Abfahrt durch das Essinger Skigebiet wird zum Schluss steil und schottrig und am Ende folgt eine 180grad Kurve, scharf links zum Remsursprung [5], den wir nach etwa 300 m erreichen.

Nach Besichtigung des Remsursprungs(Quellbereichs) radeln wir wieder zurück. Entlang am neu angelegten Klettergarten, der Forellenzucht, dem Essinger Weinberg und dem Reiterhof Ölmühle erreichen wir Essingen. Am Ende des Riedwegs biegen wir nach links auf die Ortsdurchfahrtsstraße und am Gasthof Rose nach rechts ins Untere Dorf und folgen weiter der Rems-Radweg Ausschilderung bis zum Ortseingang Mögglingen. Bei der Tankstelle queren wir die B29 und folgen den grünen Pfeilen Richtung Heuchlingen. Sobald das Ortshinweisschild Sixenhof erscheint, folgen wir dieser Ausschilderung. Am Sixenhof geht es rechts den Berg hinauf und wir erreichen den unteren Kolbenhof. Auf der folgenden Anhöhe lohnt sich ein Halt. Auf der rechten Seite ist Essingen und der dahinterliegende Albtrauf aus einer weiteren Perspektive zu betrachten.

Im Essinger Teilort Forst erreichen wir die Durchgangsstraße, in die wir nach rechts Richtung Essingen einbiegen; immer auf dem Radweg gerade aus Richtung Essingen. Hier kommt man am Schlosspark mit den Remsterassen vorbei. Ein Besuch lohnt sich! Vom Schlosspark geht es weiter über die Tachenweilerstraße zum Ausganspunkt.

Bei der Sporthalle erreichen wir wieder den Startpunkt.

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Autorentip

Wussten Sie, dass der ehemalige Bundespräsident Lübke oftmals im oberen Kolbenhof seinen Urlaub verbrachte

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Wegbeschaffenheit

100 % Unbekannt

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
3:28 h
Distanz
45,47 km
Aufstieg
541 m
Abstieg
541 m
Höchster Punkt
695 hm
Tiefster Punkt
410 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Entdeckungen entlang der Tour

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Frau hebt Arme hoch
Quelle: Adobe Stock

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von Remstal Tourismus e.V.