Remserlebnisweg mit Panoramaschleife

Wanderung - Wanderweg
Beschreibung

Hier sind Sie richtig, wenn Sie sehen wollen, an welcher Stelle die Rems geboren wird. Auf einem gut begehbaren Weg machen wir uns vom Wanderparkplatz in den Buchen, am Ortsende von Essingen Richtung Tauchenweiler, auf die Socken. Vorbei an einer ehemaligen Ölmühle, in deren Teich früher die Schafe gewaschen wurden, bummeln wir mit Blick auf die Wachholderheide "Weinberg" ins Tal der jungen Rems. Wir kommen am neuen und damit ersten Weinberg im Verlauf des Remsflusses vorbei. Kinder werden ab hier große Freude an den einzelnen Spielstationen bis zur Quelle haben. Weiter gelangen wir an einer Fischzucht, an einem Spielplatz und einer Kugelbahn vorbei zum Remsursprung. Beim Rückweg können wir uns für die längere Variante über den Stürzel entscheiden. Eine herrliche Aussicht über Essingen ins Welland, Ellwangen und ins Fränkische ist unser Lohn für die zurück gelegten Höhenmeter. Und mit einem Lied auf den Lippen, unterstützt von Liedtafeln am Wegesrand, geht's sich noch leichter.

 

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Wegbeschreibung

Vom Wanderparkplatz in den Buchen, am Ortsende von Essingen Richtung Tauchenweiler, gehen wir los. Nach der großen Wanderkarte, rechts ab über den Buchenbach, nach ca. 80 m rechts ab auf den Waldweg an den Abteilungsschildern „Gaishalde“ und „Weiherhalde“ entlang Richtung Ölmühle – an der Bank rechts schöner Blick nach Essingen (Kolbenhof und Schnaitberg). Rechts unten im Tal liegt die (ehemalige) Ölmühle [1], heute Pferdehof. Am Bänkle wieder kurz links hoch, nach 30 m rechts weg auf den ausgeschilderten, geschotterten Weg zum Remsursprung. Nach ca. 800 m kreuzen wir den Dickfalterbach, der dann ca. 50 m rechts unten in die Rems fließt.

Vorbei an dem neu angelegten Essinger Weinberg [2] mit Liegebank, Sitzbank und einem Erlebnisweg für Kinder geht es weiter zur Forellenzucht Allgaier mit neuem Spielplatz. Von hier sind es noch ca. 10 Minuten zum Remsursprung [3], unserem Ziel. Die weiße Treppe jenseits der Straße symbolisiert den Beginn des Remswanderwegs. Eine Kugelbahn begleitet den Weg anschließend wieder zur Forellenzucht zurück. Kurz remsabwärts weiter zu einer Weggabelung. Hier können wir uns entscheiden: Belassen wir es bei einer kurzen gemütlichen Remstour, dann gehen wir denselben Weg zurück zum Parkplatz oder wollen wir noch ein wenig mehr durch die Natur streifen und schöne Aussichten genießen, dann rechts, leicht ansteigend weiter. Am Wald-Abteilungsschild „10-1“ „Östlicher Tonnenwang“ rechts halten, nicht 1. Abzweigung links, sondern weiter geradeaus den geschotterten Weg ansteigend, dann unter den Überland-Elektro-Leitungen durch, dem Weg weiter folgend zum Wald bis zur nächsten Kreuzung. Jetzt rechts in den Weg bergaufwärts einbiegen, geradeaus aufwärts, nicht links! Dann kommt rechts ein Abt.Schild (roter Halbmond), unser Weg geht hier weiter geradeaus und steil hinauf die letzten Höhenmeter. Jetzt gehen wir links ins Freie und haben den weiten Himmel über uns. Rechts am Waldrand entlang kommen wir zu einer Ruhebank, auf der wir nach dem Aufstieg die herrliche Aussicht weit ins Land genießen können. Nach wenigen Schritten kommen wir jetzt auf einen befestigten Weg, der von rechts von der Alb herab kommt – und gehen diesen nach links weiter abwärts. Wenn Sie jetzt nach links schauen, sehen Sie den Ostfelsen vom Rosenstein. Nach rund 100 m kommt links ein Gehölz, an dessen Ende finden Sie eine schöne Aussichtsbank [4]. Bei guter Sicht sehen Sie durch eine Panoramalupe das ganze Welland, Ellwangen mit Schloß und den Schönenberg. Im Vordergrund geradeaus liegt Essingen – links der Kolbenberg, rechts der Essinger Teilort Forst, dann der Schnaitberg, der Schradenberg und Hofherrnweiler. Wer Freude am Singen von alten Weisen hat, kommt auf dem Weg Richtung Essingen an einigen Liedertafeln vorbei. Wir gehen weiter geradeaus bergab bis zu einer scharfen Haarnadelkurve. Hier steht links ein Abteilungsschild „9-1 Gaishalde“ (und ein Schild „Müll abladen verboten“). Auf diesem Bergsporn stand früher einmal ein „Festes Haus“ (Burg) mit Burggraben der Herren von Woellwarth. Nun geht es weiter bergab mit Kurven – zum Schluss wieder an unseren Ausgangspunkt zum Wanderparkplatz „Buchen“.

(Text: Hartmut und Marita Ilzhöfer; Fotos: Eugen Huber)

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Autorentip

Die kürzere Variante eignet sich auch für kleinere Kinder und bedingt für Kinderwagen. Es gibt nette Spielangebote und einen schönen Wildbienenstand.

 

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Wegbeschaffenheit

100 % Unbekannt

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
2:19 h
Distanz
8,16 km
Aufstieg
150 m
Abstieg
150 m
Höchster Punkt
654 hm
Tiefster Punkt
504 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Entdeckungen entlang der Tour

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