»Der Freischütz«

Location:
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg GmbH, Akademiehof 1, 71638 Ludwigsburg

Webers 1821 uraufgeführte romantische Oper thematisiert die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges. Zweihundert Jahre nach Webers Tod deuten Regisseur Max Porstmann und sein Team den »Freischütz« um und erzählen eine Geschichte über die Ursprünge von Gewalt und deren Fortsetzung über Generationen hinweg. Die Freikugel dient als Metapher für die weitervererbte Gewalt, an deren Ursprung der Jäger Max steht: Anders als im Original ist er Agathes Ur-Ur-Ur-Ur-Ahne und steht stellvertretend für den Beginn eines Familienfluchs.

Während die »erste deutsche Nationaloper« in der Handlung und den Sprechtexten neu erzählt wird, bleiben die berühmten Melodien in Arrangements von Clemens David Krauß erhalten. Das 14-köpfige Kammerorchester ist ebenso Teil des Bühnengeschehens wie die Gesangsrollen von Max, Agathe und Ännchen. Der Dirigent Alexander Schmid verspricht einen »Freischütz«, der »zeitgenössischer und klassischer nicht sein kann«.

Eine Produktion der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und der Ludwigsburger Schlossfestspiele in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, der Hochschule Hannover und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Uhrzeit: 20 Uhr

»Der Freischütz«

Location:
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg GmbH, Akademiehof 1, 71638 Ludwigsburg

Webers 1821 uraufgeführte romantische Oper thematisiert die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges. Zweihundert Jahre nach Webers Tod deuten Regisseur Max Porstmann und sein Team den »Freischütz« um und erzählen eine Geschichte über die Ursprünge von Gewalt und deren Fortsetzung über Generationen hinweg. Die Freikugel dient als Metapher für die weitervererbte Gewalt, an deren Ursprung der Jäger Max steht: Anders als im Original ist er Agathes Ur-Ur-Ur-Ur-Ahne und steht stellvertretend für den Beginn eines Familienfluchs.

Während die »erste deutsche Nationaloper« in der Handlung und den Sprechtexten neu erzählt wird, bleiben die berühmten Melodien in Arrangements von Clemens David Krauß erhalten. Das 14-köpfige Kammerorchester ist ebenso Teil des Bühnengeschehens wie die Gesangsrollen von Max, Agathe und Ännchen. Der Dirigent Alexander Schmid verspricht einen »Freischütz«, der »zeitgenössischer und klassischer nicht sein kann«.

Eine Produktion der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und der Ludwigsburger Schlossfestspiele in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, der Hochschule Hannover und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Uhrzeit: 20 Uhr

Lage & Kontakt

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg GmbH
Akademiehof 1
71638 Ludwigsburg

Veranstalter: Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg GmbH

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