Nduduzo Makhathini solo; Magnus Mehls Tiny Brass Band

Location:
Württembergische Landesbühne, Strohstraße 1, 73728 Esslingen am Neckar

Nduduzu Makhathini - Piano Solo

Der Spiegel bezeichnete den südafrikanischen Pianisten Nduduzo Makhathini als den wichtigsten Jazzmusiker Afrikas. Als erster Musiker Afrikas bekam er beim legendären Label „Blue Note“ einen Plattenvertrag. Seine Kindheit verbrachte er in der Zeit der Apartheid, die er so beschreibt: „Apartheid sorgte dafür, dass man sie spürt, dass man sich daran erinnert und sich davon nicht mehr erholt. Sie diente dazu, den Geist zu konditionieren. Es war nicht nur ein historischer Moment, es war eine Pandemie, die einem keine Chance ließ, sie nicht zu erleben.“ Seine Musik speist sich aus der traditionellen Musik der Schwarzen in Südafrika, aber auch aus den Einflüssen eines John Coltrane und eines McCoy Tyner. Seine kraftvollen, meditativen und dann groovenden Sounds garantieren ein grandioses Liveerlebnis.


Magnus Mehl Tiny Brass Band

Magnus Mehl - Saxophon
Christian Mehler - Trompete
Johannes Bär - Tuba
Ferenc Mehl - Drums

Als „Brass Band Voodoo“ bezeichnet der Stuttgarter Saxophonist Magnus Mehl seine Tiny Brass Band. Außergewöhnlich ist schon mal die Besetzung: drei Bläser und ein Schlagzeug. Eine Musik, die unendlich viele klangliche Möglichkeiten bietet und sich dabei auf das Wesentliche reduziert. Der Freiraum, den ein Ensemble ohne ein Harmonieinstrument nun mal hat, wird immer wieder ausgelotet. Durchweg wird mit Eigenkompositionen gearbeitet. Mit diesen machen sich die Musiker auf eine Reise, in der sie tief in ihre Fantasie und Seelen eindringen. Die improvisatorische Freiheit des Jazz kommt nie zu kurz. Wer für einen Moment glaubt, einer New Orleans Brass Band zu lauschen, der wird im nächsten Augenblick in einen Zustand verträumter lyrischer Melancholie versetzt.

Nduduzo Makhathini solo; Magnus Mehls Tiny Brass Band

Location:
Württembergische Landesbühne, Strohstraße 1, 73728 Esslingen am Neckar

Nduduzu Makhathini - Piano Solo

Der Spiegel bezeichnete den südafrikanischen Pianisten Nduduzo Makhathini als den wichtigsten Jazzmusiker Afrikas. Als erster Musiker Afrikas bekam er beim legendären Label „Blue Note“ einen Plattenvertrag. Seine Kindheit verbrachte er in der Zeit der Apartheid, die er so beschreibt: „Apartheid sorgte dafür, dass man sie spürt, dass man sich daran erinnert und sich davon nicht mehr erholt. Sie diente dazu, den Geist zu konditionieren. Es war nicht nur ein historischer Moment, es war eine Pandemie, die einem keine Chance ließ, sie nicht zu erleben.“ Seine Musik speist sich aus der traditionellen Musik der Schwarzen in Südafrika, aber auch aus den Einflüssen eines John Coltrane und eines McCoy Tyner. Seine kraftvollen, meditativen und dann groovenden Sounds garantieren ein grandioses Liveerlebnis.


Magnus Mehl Tiny Brass Band

Magnus Mehl - Saxophon
Christian Mehler - Trompete
Johannes Bär - Tuba
Ferenc Mehl - Drums

Als „Brass Band Voodoo“ bezeichnet der Stuttgarter Saxophonist Magnus Mehl seine Tiny Brass Band. Außergewöhnlich ist schon mal die Besetzung: drei Bläser und ein Schlagzeug. Eine Musik, die unendlich viele klangliche Möglichkeiten bietet und sich dabei auf das Wesentliche reduziert. Der Freiraum, den ein Ensemble ohne ein Harmonieinstrument nun mal hat, wird immer wieder ausgelotet. Durchweg wird mit Eigenkompositionen gearbeitet. Mit diesen machen sich die Musiker auf eine Reise, in der sie tief in ihre Fantasie und Seelen eindringen. Die improvisatorische Freiheit des Jazz kommt nie zu kurz. Wer für einen Moment glaubt, einer New Orleans Brass Band zu lauschen, der wird im nächsten Augenblick in einen Zustand verträumter lyrischer Melancholie versetzt.

Lage & Kontakt

Württembergische Landesbühne
Strohstraße 1
73728 Esslingen am Neckar

Veranstalter: Encounter Jazz gGmbH

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