








Auf dem Geologischen Pfad zum Hohenrechberg
Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Die Tour ist bis zum Hohenrechberg (Wegmarkierung: Blaupunkt) beschildert, der Rückweg über Straßdorf jedoch nicht – Orientierung im Gelände (Karte/GPX-Track) erforderlich. Vom Hölltal zum Hohenrechberg fast ausschließlich Wege auf Asphalt und z.T. Schotter. Rückweg z.T. naturnahe Pfade, Asphalt- und Schotterwege. Nicht kinderwagentauglich.
Vom Gmünder Hölltal führt der Geologische Pfad hinauf auf den Hohenrechberg. Dabei werden an 24 Stationen Landschaft, Geologie sowie Pflanzen- und Tierwelt eindrucksvoll beschrieben. Die Burgruine und die Wallfahrtskirche auf dem 707 m hohen Plateau des Hohenrechbergs erzählen ebenfalls eine jahrhundertelange Geschichte – aber nicht nur das: Von hier aus bietet sich ein atemberaubender Blick über das Fils- und Remstal bis hin zur Schwäbischen Alb. Wer genügend Kondition hat, kann vom Hohenrechberg aus über Straßdorf zum Ausgangspunkt zurück ins Hölltal wandern. Ansonsten besteht die Möglichkeit, mit dem Bus vom Ortsteil Rechberg aus bequem nach Schwäbisch Gmünd zu fahren.
Hölltal Schwäbisch Gmünd – Metlangen – Burgruine Hohenrechberg – Kreuzweg – Wallfahrtskirche Hohenrechberg – Straßdorf – Hölltal
Besonderheiten
Geologischer Pfad – Burgruine Rechberg – Wallfahrtskirche St. Maria Hohenrechberg – Kirche St. Cyriakus in Straßdorf
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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