





Land.Tour Venusberg
Es liegt nahe, den Venusberg mit dem Namen der Göttin der Schönheit und Liebe, der Sinnlichkeit, des Genusses, des Vergüngens und der Ästhetik in Zusammenhang zu bringen. Viele dieser Eigenschaften treffen auf den Venusberg zu. Die Natur zeigt sich hier besonders üppig, unverbraucht und schön. Sie ist wertvoller Lebensraum für eine artenreiche Flora und Fauna und daher Naturschutzgebiet - einerseits. Andererseits ist sie genau deshalb prachtvoller und "besonders" schöner Erholungsraum.
Drei Naturschutzportale lenken entlang des Weges die Augen und die Aufmerksamkeit auf Kunstwerke der Natur und erklären die landschaftsökologischen Besonderheiten des Heckengäus.
So präsentiert sich der Venusberg als Gesamtkunstwerk, das das Herz erfreut und die Sinne inspiriert. Idyllische und von der Natur beschützte Ruheplätze laden immer wieder zum Verweilen, Genießen, Besinnen und Träumen ein.
Der Einstieg zur Wanderung beginnt am Parkplatz beim Kirchtalhof.
Die Wanderung verläuft gegen den Uhrzeigersinn.
Der Weg führt zunächst ca. 100 Meter, am Kleintierzüchterheim vorbei, bergabwärts.
Die Feldscheune lassen wir rechts liegen und gehen auf dem Haldenweg in östlicher Richtung. Diesem Weg folgen wir bis zum Ende. Dabei haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf das Würmtal und die Würm in ihrem natürlich gewundenen Bachbett. Nach ca. 3 km, mit einem kurzen steilen Anstieg, kommen wir auf die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Aidlingen und Lehenweiler. Wir gehen auf dieser Straße ca. 200 Meter rechts und biegen dann auf den Feldweg nach links, Richtung Venusberg ab. Nach einem kurzen Anstieg liegt links vom Weg der Schafstall und rechts vom Weg das Wasserreservoir. Von dort hat man einen schönen Fernblick Richtung Böblingen und Sindelfingen. Vor dem Wald biegen wir nach links ab und gehen am Waldrand weiter in südlicher Richtung. Bei den Ruhebänken am Venusberg kann man bei gutem Wetter bis zur Schwäbischen Alb sehen.
Wir folgen der Beschilderung in nordwestlicher Richtung. Rechter Hand sehen wir den Ortsteil Lehenweiler. Am Waldrand entlang kommen wir zum Naturdenkmal „Drei Buchen“. Hier biegen wir nach links ab und folgen der Beschilderung bis zu den Gechinger Berghöfen. Unser Weg biegt am „Lerchenhof“ links ab. Vorbei an einem Landschaftsportal kommen wir zu der als Kulturdenkmal ausgewiesenen Grubbank. Durch Felder und Heckenlandschaft führt uns der Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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