© Natur.Nah. Schönbuch & Heckengäu

Ein Jakobsweg im Heckenäu: Die Jakobshütte

Wanderung - Wanderweg
Startpunkt

Ortsmitte Merklingen (Brunnen vor der Wehrkirche)

Endpunkt

Ortsmitte Merklingen (Brunnen vor der Wehrkirche)

Schwierigkeit
mittel
Dauer
2:45 h
Distanz
9,99 km
Aufstieg
218 m
Abstieg
201 m
Eine gemütliche Wanderung bei Merklingen, die einen immer wieder ins Staunen versetzt.  

Ein Jakobsweg im Heckenäu: Die Jakobshütte

Himmlische Aussichten und historische Zeitzeugen: Die reizvolle Umgebung an der Nahtstelle zwischen Heckengäu und Schwarzwald bietet immer wieder herrliche Aussichten! Merklingen mit seiner sehenswerten historischen Bausubstanz ist Ausgangspunkt dieser Tour durch Natur und Geschichte.

Die abwechslungsreiche Strecke führt teilweise entlang der Würm und über den Gäurandweg, gibt wunderbare Weitblicke ins Heckengäu und auf den Schwarzwald sowie Aussichten auf prächtige Streuobstwiesen frei. Zeitzeugen längst vergangener Tage wollen am Wegesrand entdeckt werden.
Am Münklinger Zwiesel, der etwa nach der halben Wegstrecke erreicht ist, erfolgte einst der "Grenzübertritt" von Württemberg nach Baden. Hier findet sich der "Landgraben", ursprünglich Landes-und Markungsgrenze zwischen Baden und Württemberg. Der ehemals mannstiefe Schutzwall gegen Feinde ist heute weitgehend von der Natur zurückerobert und fristet ein eher unscheinbares Dasein, das sich nur Wissenden enthüllt. Ebenso verhält es sich mit der bald erreichten Jakobshütte, über deren Geschichte eine Infotafel den Wanderer aufklärt, damit er sie nicht achtlos passiert.

Abstecher um den Büchelberg: Wegen der einmaligen Ausblicke ist der auf dem Gäurandweg geführte Rundweg um das Naturschutzgebiet Büchelberg unbedingt lohnenswert! Er beginnt und endet am Münklinger Zwiesel beim Landgraben und nimmt etwa 40 Minuten zusätzliche Zeit in Anspruch.

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Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
2:45 h
Distanz
9,99 km
Aufstieg
218 m
Abstieg
201 m
Höchster Punkt
573 hm
Tiefster Punkt
381 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Wegebeschaffenheit

16 % Asphalt
46 % Schotterweg
38 % naturbelassen

Beschreibung

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung am Brunnen vor der Wehrkirche Merklingen und laufen nach Nordosten in Richtung Malmsheim, der gelben Raute (sowie dem Waldenserzeichen) folgend. Nach kurzer Zeit passieren wir rechts einen Umspannturm und queren die Würm, der wir fortan nach links folgen. Auf einem Asphaltweg geht es eben voran (Vorsicht Radfahrer). Kurz vor der Riemenmühle queren wir die Würm. Der Feldweg bringt uns zur L1182. Diese überqueren wir und gehen ein kurzes Stück auf dem Fußgängerweg parallel in Richtung Pforzheim (Hausen). Nach 200 m, geht es nach links an einem Wanderparkplatz (Bushaltestelle) rechts bergauf durch ein kleines Wäldchen. Am Ende dieses Wäldchens verlassen wir den Asphaltweg und folgen dem Wiesenweg entlang einer Hecke geradeaus. Es geht leicht bergan bis wir auf eine Straße treffen. Hier gehen wir links und folgen ihr bis wir rechts einen Feldweg treffen, der in den Wald hinauf führt. Hier befindet sich ein Gedenkgrenzstein. Wir folgen dem Weg bergauf - rechts finden wir immer wieder Grenzsteine. Am Ende des Waldes zweigt der Weg zur Rast bei der Kuppelzen ab. Wir gehen weiter geradeaus auf Schotter, der Waldrand liegt links und vor uns erscheint der Büchelberg. Wir erreichen die Anhöhe, wo wir links Merklingen sehen. Rechts geht ein Weg ab – wer die Alternative (2 km) um den Büchelberg gehen möchte, folgt diesem. Die Alternative folgt dem Gäurandweg auf einem kleinem Pfad um den Büchelberg, anfangs steil bergan, dem Waldrand folgend bis zum höchsten Punkt. Eine Bank lädt zum Verweilen ein, der herrliche Blick reicht bis zum Fernsehturm. Zurück geht es zuerst durch einen kleinen Kiefernbestand über die Höhe dem Gäurandweg folgend, bis zu unserer Abzweigung. Am Life Stein vorbei führt uns rechts das Asphaltsträßchen bis zur Jakobshütte (830 n. Chr.), einem ehemaligen Totenhaus auf dem Platz einer früheren Jakobskirche. Wir kreuzen die Straße kreuzen und gehen auf dem asphaltierten Gäurandweg bergauf. Auf der Ebene dann erwarten uns wunderschöne Blicke auf Münklingen, bis wir wieder eine Straße kreuzen. Bergauf folgen wir einem kleinen Pfad in den Wald. Nach einem Douglasienwald gehen wir links auf dem Waldweg weiter (Gäurandweg). Über die Höhen können wir einen Blick auf Möttlingen erhaschen. Vorbei an einer stattlichen Winterlinde folgen wir links ansteigend immer weiter dem Gäurandweg. Am Ende des Weges erreichen wir einen Wanderparkplatz, über den wir nach links gehen (immer links der Straße bleiben). Nun folgen wir dem Waldweg (blau) bergab. Links kommen Schrebergärten und dann queren wir abermals eine Straße. Wir folgen der blauen Raute und haben nun einen schönen Blick zurück auf unsere Tour, bis wir einem Schild den alten Bergweg steil nach Merklingen bergab folgen. Nach wenigen Minuten sind wir an der alten Wehrkirche unserem Ausgangspunkt angelangt.

 

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von Landratsamt Böblingen /