Prisma am Grafenberg

Himmelsweg

Wanderung - Wanderweg
Startpunkt

Parkplatz TSV Schornbach/ Brühlhalle (Weißbucherstraße 47), 73614 Schorndorf-Schornbach

Endpunkt

Parkplatz TSV Schornbach/ Brühlhalle (Weißbucherstraße 47), 73614 Schorndorf-Schornbach

Schwierigkeit
leicht
Dauer
3:20 h
Distanz
10,28 km
Aufstieg
179 m
Abstieg
178 m
Durch Wiesen und Felder auf den Grafenberg mit herrlichem Ausblick über Schorndorf. Weiter durch den Wald vorbei an riesigen Wellingtonien und dem Steinernen Denkmal für Karl und Olga.

Himmelsweg

 

Durch Wiesen und Felder sowie entlang einzelner Pferdekoppeln geht es von Schornbach aus los. Als Rundwanderweg ausgeschildert, lässt sich diese Tour hervorragend in beide Richtungen laufen.

Wer will, kann einen Abstecher zur Aussichtsplattform am Weinberg Grafenberg machen. Diese bietet eine herrliche Aussicht über Schorndorf und gemütliche Tische & Bänke laden zu einer Rast ein.

Sanft auf der Höhe, mit Blick bis zu den Drei Kaiserbergen geht es hinein in den Wald, wo die Flure so klingende Namen tragen wie „Sulzbuckel“ oder schlicht „Lochstein“. Es ist ein ausgesprochen schöner Weg, der hier durch den Mischwald führt. Seinen Zauber erhält er, wie an vielen anderen Orten im Remstal auch, durch seine Vielfalt: Tannen und Laubbäume, elegante Buchen und stolze Eichen, und wie aus dem Nichts ein Mammut! Ein Baum aus der Sierra Nevada mitten in den Wäldern des Remstals. Die Wellingtonien, auch bekannt als Riesen- Berg- oder Gebirgsmammutbäume. Ihr lateinischer Name Sequoiadendron giganteum leitet sich angeblich vom Cherokee-Indianer Sequo-Yah ab, der ähnlich gigantische Ausmaße gehabt haben soll, wie dieser Baum. Wie aber nun kommt dieser Riese in den Wald bei Schorndorf? Es ist Wilhelm I. zu verdanken, der 1864 die Königliche Bau- und Gartendirektion gemeinsam mit der Forstdirektion beauftragte, Samen dieses Baumriesen aus Nordamerika zu beschaffen. Der König nun dachte sich vermutlich, dass ein Same dieses großen Baumes sicherlich sehr schwer sein würde, weshalb er gleich ein Pfund orderte. Aber mag der Baum auch groß sein, sein Same ist einer der Kleinsten und so bekam der Württemberger König 100.000 Samen für sein Geld. Zur Aussaat kamen die Samen in die Kalthäuser der Wilhelma und von dort wurden sie großzügig über’s Land verteilt, wo die Riesen bis heute noch stehen.

Wilhelm I. begegnet uns bei dieser Wanderung gleich nochmal: Beim steinernen Denkmal, das „zur Erinnerung an die Vermählung des hohen Paares Wilhelm und Olga“ im Wald steht. Für die Wanderer sind Bänke installiert, so dass man hier gemütlich vespern und der königlichen Herrschaften gedenken kann.

Die Besenwirtschaft des Weingut Thön lädt von Freitag bis Sonntag zur wohlverdienten Einkehr ein. Spezialitäten aus der gutbürgerlichen und schwäbischen Küche findet man im Gasthaus Lamm von Montag bis Sonntag (Mittwoch ist Ruhetag).

 

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    Dauer
    3:20 h
    Distanz
    10,28 km
    Aufstieg
    179 m
    Abstieg
    178 m
    Höchster Punkt
    441 hm
    Tiefster Punkt
    261 hm
    Kondition
    Technik
    Landschaft
    Erlebnis

    Wegebeschaffenheit

    4 % Unbekannt
    5 % Asphalt
    83 % Schotterweg
    8 % naturbelassen

    Beschreibung

    Wegbeschreibung
    Prisma am Grafenberg
    Aussicht vom Grafenberg, © Remstal Tourismus e.V.
    Weinweg Grafenberg, © Stadt Schorndorf
    Aussichtsplattform Grafenberg, © Stadt Schorndorf
    Trauben des Weinguts Thön, © Stadt Schorndorf
    Prisma am Grafenberg, © Stadt Schorndorf
    1 von 6
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    von Remstal Tourismus e.V.