





Löwenpfad "Orchideenpfad" - Kräuter, Küchenschelle und Wacholderheiden
Bei Nässe können einige Pfade rutschig und gefährlich sein. Achte auf deine Schritte und nutze gegebenenfalls Wanderstöcke zur Stabilität.
Auf die Spuren des Löwen kann man sich im Landkreis Göppingen begeben: Die Löwenpfade stehen für Wandern mit Qualitätsanspruch und locken mit eindrucksvollen Ausblicken, abwechslungsreichen Naturlandschaften und geheimnisvollen Orten. Sechzehn Rundwanderwege, zwischen 3 und 24 Kilometer lang, bieten Wanderspaß für fast jeden Geschmack.
Der Löwenpfad "Orchideenpfad" in Reichenbach im Täle ist ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Rundweg in der Kategorie "naturvergnügen". Die 9,3 Kilometer lange Tour startet auf dem Sattel zwischen Reichenbach im Täle und Unterböhringen und führt direkt ins Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg. Der Weg verläuft oberhalb der großen und steilen Wacholderheide hinauf auf den Haarberg mit seinem hölzernen Kruzifix und einer fantastischen Aussicht. Unter den zahlreichen licht- und wärmebedürftigen Tier- und Pflanzenarten, die sich hier entwickelt haben, trifft man viele seltene Orchideen an. Weiter geht es durch Wald und über offene Kalkmagerwiesen zum Wasserberghaus, wo man sich schwäbisch-zünftig stärken und den Fernblick über die Drei Kaiserberge und das Untere Filstal genießen kann.
Auf naturbelassenen Wegen wandern wir zum Gairenhof und von dort weiter am Naturschutzgebiet entlang. Sitzbänke laden an den schönsten Stellen immer wieder zum Verweilen ein. Ein alter Brunnen am Waldtrauf mit Karstquelle und die Möglichkeit zu einer weiteren Einkehr in der nahen Pizzeria im Schützenhaus in Reichenbach im Täle runden den Orchideenpfad ab.
Mehr Informationen unter loewenpfade.de
Die Sage vom Frauenschuh: Hör mal! Die Sage als Audio-Datei online hören (MP3-Datei, 5:31 Min.)
Vom Sattel zwischen Reichenbach und Unterböhringen wandern wir ins Naturschutzgebiet Wasserberg-Haarberg. Der Weg führt uns oberhalb der großen und steilen Wacholderheiden auf den Haarberg mit seinem hölzernen Kruzifix und einer fantastischen Aussicht. Unter den zahlreichen licht- und wärmebedürftigen Tier- und Pflanzenarten, die sich hier entwickelt haben, trifft man viele seltene Orchideen an. Weiter geht es durch Wald und über offene Kalkmagerwiesen zum Wasserberghaus, wo man sich schwäbisch-zünftig stärken und den Fernblick über die Drei Kaiserberge und das Untere Filstal genießen kann.
Auf naturbelassenen Wegen wandern wir zum Gairenhof und von dort weiter am Naturschutzgebiet entlang. Sitzbänke laden an den schönsten Stellen immer wieder zum Verweilen ein.
Die Wacholderheiden sind keineswegs von der Natur vorgegeben, sondern das Ergebnis jahrhundertelanger Beweidung. Man nennt das Obere Filstal nicht umsonst auch das "Goißatäle" - Ziegen- und Schafhaltung waren hier einst weit verbreitet.
Ein alter Brunnen am Waldtrauf und die Möglichkeit zu einer weiteren Einkehr in der nahen Pizzeria im Schützenhaus in Reichenbach im Täle runden den Orchideenpfad ab.
Am Gipfel des Haarbergs bietet sich eine eindrucksvolle Aussicht, die den Blick über die malerische Landschaft freigibt und die Schönheit der Umgebung in ihrer ganzen Pracht zeigt.
Eine gemütliche Einkehr im Wasserberghaus, das mit schwäbischer Küche verwöhnt, lädt zum Verweilen ein. Hier genießt man nicht nur regionale Spezialitäten, sondern auch einen herrlichen Blick auf die markanten Drei Kaiserberge.
Für Naturliebhaber ist das Naturschutzgebiet rund um den Haarberg ein wahres Paradies. In den Wacholderheiden können seltene Pflanzenarten und faszinierende Tiere entdeckt werden. Ein Ort, der Naturfreunden unvergessliche Eindrücke bietet und zum Staunen über die Vielfalt der heimischen Flora und Fauna einlädt.
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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