Blick ins Obere Filstal, © Landkreis Göppingen

Löwenpfad "Felsenrunde" - Löwenstarke Aussichten über dem Filstal

Wanderung - Wanderweg
Startpunkt

Unterhalb des Naturschutzgebietes Hausener Wand

Endpunkt

Wie Startpunkt.

Schwierigkeit
mittel
Dauer
4:30 h
Distanz
13,30 km
Aufstieg
573 m
Abstieg
427 m
Der Löwenpfad "Felsenrunde" wurde vom Wandermagazin zum zweitschönsten Wanderweg Deutschlands 2018 gewählt. Hoch hinaus geht es auf dem Löwenpfad "Felsenrunde" in Bad Überkingen. Eindrucksvolle Ausblicke in das idyllische Filstal, gepaart mit abwechslungsreichen Naturlandschaften und vielen Highlights am Wegesrand.  

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Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
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  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
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  • O
  • N
  • D
Dauer
4:30 h
Distanz
13,30 km
Aufstieg
573 m
Abstieg
427 m
Höchster Punkt
748 hm
Tiefster Punkt
469 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Wegebeschaffenheit

0 % Unbekannt
7 % Asphalt
16 % Schotterweg
77 % naturbelassen

Beschreibung

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist der Start des Serpentinenpfad unterhalb der Hausener Wand. Ein ausgeschilderter Zuweg vom Kurpark in Bad Überkingen weist den Weg zum Start der Tour. Ausreichend Parkplätze sind an der Autalhalle oder am Kurpark vorhanden, am Startpunkt gibt es keine Parkmöglichkeiten. Bitte die ausgeschilderten Zuwege benutzen.

Vom Startpunkt aus dem Serpentinenpfad folgend, gelangen wir durch einen schönen Buchenhangwald hoch auf die Albhochfläche des Michelbergs. Nachdem wir den Wald verlassen haben, folgen wir links dem Weg entlang der Traufkante und erreichen nach fünf Minuten den Jungfraufelsen, einen großartigen Aussichtsplatz. Nach kurzer Verschnaufpause führt der Weg immer am Rande des Tafelberges entlang. Besonders Mutige können immer wieder Tiefblicke von den Zinnen der Hausener Wand ins Tal werfen. Vom Hausener Eck hat man eine grandiose Aussicht in das obere Filstal mit prägnantem Weigoldsberg und auf die Alb.

Von hier aus folgen wir weiter dem Traufweg und gelangen nach leichtem Anstieg über die Sandgrube zum höchsten Punkt der Tour mit 751 Metern. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zu den Alpen. Danach geht der geschotterte Weg vorbei an bewirtschafteten Feldern nach Oberböhringen. Dort kann zünftig eingekehrt oder gleich am Clubhaus der Golfanlage vorbei weitergegangen werden. Der Weg folgt weiter der Traufkante bis zum Ramsfels. Von hier aus lassen wir den Blick über das mittlere Filstal hinweg bis zum Hohenstaufen schweifen. Im Anschluss gehen wir weiter durch den Wald bis kurz vor die Kreisstraße von Geislingen an der Steige nach Oberböhringen. Hier führt der Weg weiter durch den Wald und wir steigen hinab bis zum Dreimännersitz. Weiter bergab geht es bis zum Friedhof Heiligenäcker, wo wir wieder die Kreisstraße nach Oberböhringen erreichen. Wir überqueren diese, halten uns leicht links und folgen dem Pfad hinab auf ungefähr 150 Meter. Bei der nächsten Querverbindung wandern wir nach rechts auf einem breiten Schotterweg, der später in einen Wiesenweg übergeht.

Nach einem guten Kilometer gehen wir am Ende des Weges nach rechts den Hang hinauf und folgen dem breiten Waldweg Richtung Bad Überkingen. Nach wiederum etwa einem Kilometer stoßen wir auf einen kleinen Pfad, der uns direkt zum Schillertempel hinabführt. Von hier aus geleitet uns der schmale Pfad durch Obstwiesen und Wacholderheiden zurück zum Ausgangspunkt unterhalb des Naturschutzgebietes Hausener Wand. Über die ausgeschilderte Zuwegung gelangt man auch problemlos zurück zum Kurpark in Bad Überkingen.

Die Wanderung ist besonders im Frühjahr in der Blütezeit der Streuobstwiesen und im Herbst mit all den bunten Farben des Mischwaldes empfehlenswert

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Blick ins Obere Filstal, © Landkreis Göppingen
Unterwegs mit dem Albverein, © Landkreis Göppingen
Picknick auf der Albhochfläche, © Landkreis Göppingen
Blick ins Filstal bei Bad Überkingen, © Landkreis Göppingen
Blick Jungfraufelsen, © Landkreis Göppingen
Rast am Jungfraufelsen, © Landkreis Göppingen
Rast mit grandiosem Ausblick, © Landkreis Göppingen
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von Holger Bäuerle