
Löwenpfad "Felsenrunde" - Löwenstarke Aussichten über dem Filstal
Im Bereich des Aufstiegs zur Hausener Wand können herabfallende Äste auftreten. Der Weg wird auf eigene Gefahr begangen. Aufmerksamkeit und entsprechende Vorsicht werden empfohlen.
Hinweis | seit 02.06.2026
Achtung – Eichenprozessionsspinner
Insbesondere am Aufstieg zur Hausener Wand und im Bereich des Jungfraufels können Eichen vom Eichenprozessionsspinner befallen sein. Die Raupen und ihre Nester besitzen feine Brennhaare, die Hautreizungen, Juckreiz, Augenreizungen sowie Atembeschwerden auslösen können. Die Brennhaare können auch über die Luft verbreitet werden.
Bitte:
- Abstand zu befallenen Bäumen halten
- Raupen, Nester und Gespinste nicht berühren
- Hunde an der Leine führen
- Die Wege nicht verlassen
Notice | since June 02, 2026
Attention - Oak processionary moth
Oak trees can be infested by the oak processionary moth, particularly on the ascent to the Hausener Wand and in the area of the Jungfraufel. The caterpillars and their nests have fine stinging hairs that can cause skin irritation, itching, eye irritation and breathing difficulties. The stinging hairs can also be spread through the air.
Please:
- Keep your distance from infested trees
- Do not touch caterpillars, nests and webs
- Keep dogs on a lead
- Do not leave the paths
Signalements | depuis 02.06.2026
Attention - Processionnaire du chêne
Les chênes peuvent être infestés par la chenille processionnaire du chêne, en particulier dans la montée du Hausener Wand et dans la zone du Jungfraufel. Les chenilles et leurs nids possèdent de fins poils urticants qui peuvent provoquer des irritations cutanées, des démangeaisons, des irritations oculaires ainsi que des difficultés respiratoires. Les poils urticants peuvent également se propager par voie aérienne.
S'il vous plaît :
- Rester à distance des arbres infestés
- Ne pas toucher les chenilles, les nids et les toiles.
- Tenir les chiens en laisse
- Ne pas quitter les chemins
Segnalazioni | dal 02.06.2026
Attenzione - Falena della processionaria della quercia
Gli alberi di quercia possono essere infestati dalla falena processionaria della quercia, in particolare sulla salita alla Hausener Wand e nella zona dello Jungfraufel. I bruchi e i loro nidi presentano sottili peli urticanti che possono causare irritazioni cutanee, prurito, irritazione agli occhi e difficoltà respiratorie. I peli urticanti possono anche diffondersi nell'aria.
Per favore:
- Tenersi a distanza dagli alberi infestati
- Non toccare bruchi, nidi e ragnatele
- Tenere i cani al guinzaglio
- Non abbandonare i sentieri
Opmerking | Sinds 02.06.2026
Opgelet - Eikenprocessierups
Eikenbomen kunnen worden aangetast door de eikenprocessierups, vooral op de beklimming van de Hausener Wand en in het Jungfraufel-gebied. De rupsen en hun nesten hebben fijne brandharen die huidirritatie, jeuk, oogirritatie en ademhalingsmoeilijkheden kunnen veroorzaken. De brandharen kunnen zich ook via de lucht verspreiden.
Alsjeblieft:
- Houd afstand van aangetaste bomen
- Rupsen, nesten en webben niet aanraken
- Honden aan de lijn houden
- Verlaat de paden niet
Aviso | desde el 02.06.2026
Atención - Polilla procesionaria del roble
Los robles pueden estar infestados por la polilla procesionaria del roble, sobre todo en la subida al Hausener Wand y en la zona de Jungfraufel. Las orugas y sus nidos tienen finos pelos urticantes que pueden causar irritación cutánea, picor, irritación ocular y dificultades respiratorias. Los pelos urticantes también pueden propagarse por el aire.
Por favor:
- Manténgase alejado de los árboles infestados
- No toque las orugas, los nidos ni las telarañas.
- Lleve a los perros con correa
- No abandone los caminos
Ausgangspunkt ist der Start des Serpentinenpfad unterhalb der Hausener Wand. Ein ausgeschilderter Zuweg vom Kurpark in Bad Überkingen weist den Weg zum Start der Tour. Ausreichend Parkplätze sind an der Autalhalle oder am Kurpark vorhanden, am Startpunkt gibt es keine Parkmöglichkeiten. Bitte die ausgeschilderten Zuwege benutzen.
Vom Startpunkt aus dem Serpentinenpfad folgend, gelangen wir durch einen schönen Buchenhangwald hoch auf die Albhochfläche des Michelbergs. Nachdem wir den Wald verlassen haben, folgen wir links dem Weg entlang der Traufkante und erreichen nach fünf Minuten den Jungfraufelsen, einen großartigen Aussichtsplatz. Nach kurzer Verschnaufpause führt der Weg immer am Rande des Tafelberges entlang. Besonders Mutige können immer wieder Tiefblicke von den Zinnen der Hausener Wand ins Tal werfen. Vom Hausener Eck hat man eine grandiose Aussicht in das obere Filstal mit prägnantem Weigoldsberg und auf die Alb.
Von hier aus folgen wir weiter dem Traufweg und gelangen nach leichtem Anstieg über die Sandgrube zum höchsten Punkt der Tour mit 751 Metern. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zu den Alpen. Danach geht der geschotterte Weg vorbei an bewirtschafteten Feldern nach Oberböhringen. Dort kann zünftig eingekehrt oder gleich am Clubhaus der Golfanlage vorbei weitergegangen werden. Der Weg folgt weiter der Traufkante bis zum Ramsfels. Von hier aus lassen wir den Blick über das mittlere Filstal hinweg bis zum Hohenstaufen schweifen. Im Anschluss gehen wir weiter durch den Wald bis kurz vor die Kreisstraße von Geislingen an der Steige nach Oberböhringen. Hier führt der Weg weiter durch den Wald und wir steigen hinab bis zum Dreimännersitz. Weiter bergab geht es bis zum Friedhof Heiligenäcker, wo wir wieder die Kreisstraße nach Oberböhringen erreichen. Wir überqueren diese, halten uns leicht links und folgen dem Pfad hinab auf ungefähr 150 Meter. Bei der nächsten Querverbindung wandern wir nach rechts auf einem breiten Schotterweg, der später in einen Wiesenweg übergeht.
Nach einem guten Kilometer gehen wir am Ende des Weges nach rechts den Hang hinauf und folgen dem breiten Waldweg Richtung Bad Überkingen. Nach wiederum etwa einem Kilometer stoßen wir auf einen kleinen Pfad, der uns direkt zum Schillertempel hinabführt. Von hier aus geleitet uns der schmale Pfad durch Obstwiesen und Wacholderheiden zurück zum Ausgangspunkt unterhalb des Naturschutzgebietes Hausener Wand. Über die ausgeschilderte Zuwegung gelangt man auch problemlos zurück zum Kurpark in Bad Überkingen.
Die Wanderung ist besonders im Frühjahr in der Blütezeit der Streuobstwiesen und im Herbst mit all den bunten Farben des Mischwaldes empfehlenswert
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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Entdeckungen entlang der Tour






















