Löwenpfad "Geislinger Felsen-Tour" - Auf und ab durchs Eybacher Tal

Wanderung - Wanderweg
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Bei Nässe können einige Pfade rutschig und gefährlich sein. Achte auf deine Schritte und nutze gegebenenfalls Wanderstöcke zur Stabilität.

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Beschreibung

Auf die Spuren des Löwen kann man sich im Landkreis Göppingen begeben: Die Löwenpfade stehen für Wandern mit Qualitätsanspruch und locken mit eindrucksvollen Ausblicken, abwechslungsreichen Naturlandschaften und geheimnisvollen Orten. Sechzehn Rundwanderwege, zwischen 3 und 24 Kilometer lang, bieten Wanderspaß für fast jeden Geschmack.

Der Löwenpfad "Geislinger Felsen-Tour" im Ortsteil Eybach ist ein vom Deutschen Wanderverband zertifizierter Rundweg in der Kategorie "traumtour". Die rund 10,3 Kilometer lange und sportliche Wanderung beginnt am Parkplatz beim SC-Gelände in Geislingen. Man folgt dem steilen Zick-Zack-Pfad hoch zum Anwandfelsen und wird mit einem fantastischen Panoramablick über die Stadt Geislingen an der Steige belohnt. Im Anschluss geht es weiter am Trauf entlang in Richtung Himmelsfelsen, dem Wahrzeichen von Eybach mit wunderschönen Ausblicken ins Tal.

Weiter geht es über den Forstweg bergab nach Eybach. Durch den charmanten und idyllischen Ortskern gelangt man zum Parkplatz am Ende der Felsentalstraße. Leicht bergauf geht es durch das wild romantische Felsental. Nach den markanten Treppen bei den Felsformationen zweigt der Weg rechts in Richtung dem Örtchen Weiler ab. Auf der Albhochfläche angekommen führt der Weg weiter entlang des Albtraufs bis zum Bismarckfelsen. Von dort wandert man auf einem schmalen Zick-Zack-Pfad bergab in Richtung Geislingen an der Steige zurück zum Ausgangspunkt.

Mehr Informationen unter loewenpfade.de

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Wegbeschreibung

Vom SC-Parkplatz im Eybacher Tal aus überquert man die Straße Richtung Stötten und biegt gleich wieder links in Richtung Wald ab.

Man folgt dem steilen Zick-Zack-Pfad hoch zum Anwandfelsen und wird mit einem fantastischen Panoramablick über die Stadt Geislingen an der Steige belohnt. Im Anschluss geht es weiter am Trauf entlang in Richtung Himmelsfelsen, dem Wahrzeichen von Eybach, mit wunderschönen Ausblicken ins Tal.

Weiter geht es über den Forstweg bergab nach Eybach. Durch den charmanten und idyllischen Ortskern gelangt man zum Parkplatz am Ende der Felsentalstraße. Leicht bergauf geht es durch das wild romantische Felsental. Nach den markanten Treppen bei den Felsformationen zweigt der Weg rechts in Richtung dem Örtchen Weiler ab. Auf der Albhochfläche angekommen führt der Weg weiter entlang des Albtraufs bis zum Bismarckfelsen. Von dort wandert man auf einem schmalen Zick-Zack-Pfad bergab in Richtung Geislingen an der Steige zurück zum Ausgangspunkt.

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Autorentip

Himmelsfelsen

Der auf 609 m Höhe liegende Himmelsfelsen ist das markante Wahrzeichen Eybachs und prägt das Eybacher Tal. Vom 13. bis zum 18. Jhd. stand auf dem Fels eine Burg. Als erste Bewohner sind die Ritter von Eybach bekannt. Als letztes wohnten dort den Degenfeldern zugehörige Pächter. Die Degenfelder selbst hatten schon von 1540-1546 ihr Schloss am Fuß des Felsens in Eybach erbaut.

Die 65 m hohe Steilwand des Himmelsfelsens wurde erstmals 1934 von zwei Stuttgarter Kletterern bezwungen. Die Felsen sind heute aus Naturschutzgründen fürs Klettern gesperrt.

Naturschutzgebiet Eybtal

Das Naturschutzgebiet "Eybtal mit Teilen des Längen- und Rohrachtales" ist mit über 1.300 Hektar das größte Naturschutzgebiet im Regierungsbezirk Stuttgart. Es liegt zu einem großen Teil auf Geislinger Gemarkung und birgt in sich beeindruckende Schätze: 20 markante Weißjura-Felsen, naturnahe Waldbestände, zahlreiche Schluchtwälder und Klingen, Quellen, Bäche und Streuobstwiesen sowie 400 Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen. Das wildromantische Felsental ist zu jeder Jahreszeit beeindruckend.

Geislingen an der Steige:

Geislingen an der Steige liegt wunderschön eingebettet in die Landschaft der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf. Überzeugen Sie sich bei einer Wanderung und erleben Sie Geislingens beliebteste Aussichtspunkte wie Burgruine Helfenstein, Ödenturm, Ostlandkreuz sowie zahlreiche markante Felsformationen. Die grüne Fünftälerstadt mit dem größten Naturschutzgebiet der Region Stuttgart lädt geradezu ein, aus allen Perspektiven entdeckt zu werden. Ein Bummel durch die Fußgängerzone und die verträumten Winkel der historischen Altstadt sowie eine Einkehr lassen Ihren aktiven Wandertag gemütlich ausklingen. Und wer nach dem Wandererlebnis noch auf Schnäppchenjagd im Outlet gehen möchte, auf den warten in den Fabrikverkäufen rund um die WMF-Fischhalle ganzjährig unwiderstehlich günstige Angebote.

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Wegbeschaffenheit

14 % Asphalt
10 % Schotterweg
76 % naturbelassen

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
3:25 h
Distanz
10,83 km
Aufstieg
406 m
Abstieg
406 m
Höchster Punkt
671 hm
Tiefster Punkt
447 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Entdeckungen entlang der Tour

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Schwimmbecken im 5-Täler-Bad, © www.baeder-goeppingen.de
Geislingen an der Steige

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Kinder spielen auf einer Rutsche vor einem historischen Gebäude mit Turm und Sonnenschirmen im Garten., © Stuttgart-Marketing GmbH

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Auf der Route der Industriekultur – Vom Bahnhof Geislingen an der Steige bis zum Bahnhof Göppingen Beschreibung

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Vier Personen mit Fahrrädern genießen die Natur an einem Seeufer, umgeben von grüner Landschaft und Hügeln., © Landratsamt Rems-Murr-Kreis

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Gesamtroute der E-Bike-Region Stuttgart - 400 km rund um Stuttgart

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Panorama auf Geislingen vom Anwandfelsen, © Stadt Geislingen an der Steige

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Löwenpfad "Geislinger Felsen-Tour" - Auf und ab durchs Eybacher Tal

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Ausblick vom Mühltalfelsen auf die kurvenreiche Geislinger Steige, © Landkreis Göppingen

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Löwenpfad "Steigen-Tour" - Entlang des schwäbischen Jahrhundertbauwerks

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Ein großes Holzkreuz auf einer Wiese mit Blick auf eine malerische, hügelige Landschaft unter klarem, blauem Himmel., © Distrito de Göppingen

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Löwenpfad "Weitblick-Tour" - Hoch hinaus und weit geblickt

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Ödenturm - Die Wacht an der Burg

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Südwestdeutsches Schatztruhenmuseum

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