




Der Rutesheimer Grenzweg
Grenzen. Sie erzählen immer eine Geschichte. Sie werden vehement verteidigt, sind aber auch verbindend. Wie ist das in Rutesheim mit seiner mehr als 1250-jährigen Geschichte?
Kelten, Römer, Alemannen und Frankensiedelten hier und haben ihre Spuren hinterlassen. Können wir auch heute noch etwas von dieser langen Geschichte erleben?
Die Markungsgrenze der Stadt Rutesheim verläuft damals wie heute durch vielfältige Natur. Wälder, Felder und Streuobstwiesen wechseln sich ab. Viele alte Grenzsteine
markieren diese Grenze. Unterwegs begegnen uns alte Flurnamen und geologisch interessante Phänomene. Was erzählen uns diese Flurnamen? Welches Geheimnis
birgt der Kastenbrunnen? Wohnte jemand imHennenhäusle? Was geschah bei Christels Richtstatt? Gibt es am Hummelberg Hummeln? Ist Bechingen ein Ortsteil von
Rutesheim? Was ist mit dem Grande Loch? Warum sind Streuobstwiesen ökologisch so wertvoll? Die Antworten auf all diese Fragen und noch viel mehr Interessantes fi
ndet man auf dem „Grenzweg Rutesheim“.
Da die Grenze sich oft in unwegsamem Gelände befindet, verläuft der Grenzweg meist auf breiten Forst- und Landwirtschaftswegen grenznah, aber zum Teil auch direkt
an der Grenze. Dabei können wir auch einige der Grenzsteine sehen. Unterwegs erzählen 21 Info-Tafeln Interessantes und Wissenswertes aus Geschichte, Sagen und
Natur. Der Weg ist durchgehend mit dem roten Logo „Grenzweg Rutesheim“ markiert.
Den Weg kann man nach Belieben ganz oder in Teilen laufen. Einsteigen kann man überall. Vom Alten Rathausist in Nordrichtung zum Weissacher Tor und in Südrichtung zum Eisengriff ein Zubringer mit dem blauen Logo markiert.
Grenzweg ca. 19km, 150 Höhenmeter ( rotes Logo)
Und nun viel Spaß und tolle Erlebnisse beim Erkunden der schönen Landschaft auf dem Grenzweg!
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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