Gaildorfer Geopfad

Wanderung - Wanderweg - Stadt - Themenweg - Lehrpfad
Beschreibung

Unterwegs mit Masti, dem kleinen Urlurch

Wo der Kocher einst ein weites Becken zwischen den Limpurger und den Schwäbischen Bergen formte, führt der Geopfad in die geologische Vergangenheit Gaildorfs. Maskottchen Masti - der in Gaildorf entdeckte Urlurch - begleitet Familien und Interessierte auf dem Weg.

Kindgerecht und leicht verständlich

Infotafeln entlang des Geopfades vermitteln Wissenswertes über die  Erdgeschichte Gaildorfs. Für den Spielspass sorgen interaktive Stationen: Dino-Wurfbude, Dino-Landschaft oder die Baustelle mitten im Wald laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

 

 

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Wegbeschreibung

Vom startpunkt am Hallengelände aus führt der Weg nach links, die Schloss-Straße entlang bergauf. Hinter dem Neuen Schloss und dem Schulgelände biegt die Route für einige Meter nach rechts in die Albert-Herrmann-Straße ab, um gleich darauf nach links in die Wohnstraße parallel zur Schloss-Straße einzuschlagen.

An der nächsten Weggabelung verläuft die Strecke wieder nach links. Die Route führt zwischen der Schloss-Straße und den Gärten der gegenüberliegenden Häuser hindurch. Durch die Wiesen geht es anschließend auf den Wald zu.

Im Forst beginnt der Pirschpfad. Sechzehn aus Metall ausgeschnittene Waldtiere, die sich rechts und links des Pfades im Dickicht versteckt haben, gibt es hier zu entdecken. In diesem Waldstreifen entlang des Hagersbachs startet auch der Geopfad.

Vorbei an den Infotafeln und Spielstationen am Wegesrand führt die Strecke stetig ansteigend den Berg hinauf. Von der letzten Tafel aus verläuft der Rückweg über dieselbe Strecke wieder hinunter ins Tal, zurück zum Parkplatz. Damit keine Langeweile aufkommt, wartet auf dem Rückweg ein kleines Rätsel: Die großen Buchstaben am unteren Rand der Stationentafeln ergeben ein Lösungswort.

Alternativ kann der Beschilderung für den Rundweg 2 gefolgt werden.


 

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Autorentip

Der selbe Weg zurück ist zu langweilig?

Für einen abwechslungsreichen Rückweg besteht die Möglichkeit, der Markierung des Rundwegs 2 zu folgen. Dieser führt hinauf zu den Windrädern auf der Anhöhe. Nach dem zweiten Windrad zweigt der Weg nach rechts ab und verläuft hinunter zum Gaildorfer Teilort Münster. Entlang des Kochers führt die Route schließlich zurück zum Ausgangspunkt.

Sieben Kilometer sind zu lang? 

Sollte die gesamte Strecke von sieben Kilometern zu lang sein, bietet sich eine Abholung am Wanderparkplatz an der L1066 an. Hierfür wird dem Rundweg 2 bis zum ersten Windrad gefolgt. Dort den Weg nach links nehmen.

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Wegbeschaffenheit

38 % Asphalt
62 % Schotterweg

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
3:00 h
Distanz
7,30 km
Aufstieg
175 m
Abstieg
175 m
Höchster Punkt
504 hm
Tiefster Punkt
327 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Entdeckungen entlang der Tour

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Wegweiser auf einem Platz mit Entfernungen zu Städten und Orten auf dem 49. Breitengrad, wie Paris und Vancouver. Im Hintergrund ein modernes, weißes Gebäude, © Petra Natzkowski

49. Breitengrad

Ihr StuttCard Vorteil

Eintritt frei

Natur-Besonderheiten
zwei Fachwerkhäuser - das Linke mit dunklem Fachwerk und weißen Gefachen mit grünen Fensterläden, das Rechte in gelb mit rötlichen Holzbalken, © Petra Natzkowski
Platz gesäumt von verschiedenen Gebäuden, darunter zwei mit FAchwerkfassaden, in der Platzmitte Baum und Brunnen, © Stadt Gaildorf
altes Schloss - rechts das Torhaus mit Sockelgeschoss aus hellem Sandstein und aufgesetztem roten Fachwerk mit weißen Gefachen, flankiert von zwei Rundtürmen. In der Bildmitte der Westflügel mit zwei aneinandergebauten, weiß verputzten Gebäudeteilen mit roten Fensterläden, überragt vom Dach und rotbraun gestrichener Giebelseite des Nordflügels. Alle Gebäudeteile eingedekct mit roten Ziegeln. Links das Fachwerkgebäude der ehemaligen Bentheimschen Forstverwaltung mit hellem Sandsteinsockel und grünen Fensterläden., © Stadt Gaildorf
Zweigeteiltes Fachwerkhaus - linke Haushälfte mit rotem Fachwerk und hellesn Gefachen, rechte Haushälfte mit hellgrauem Fachwerk. Das Gebäude hat ein rotes Ziegeldach und ist von Bäumen umgeben., © Petra Natzkowski
Holzgeländer mit Blick auf eine weite, grüne Landschaft. Felder und Hügel erstrecken sich bis zum Horizont, umgeben von Bäumen., © Petra Natzkowski

Aussichtsplattform auf dem "Druckele"

Ihr StuttCard Vorteil

Eintritt frei

Architektur
Eine ruhige Straße mit Häusern und einem klaren blauen Himmel. Die Gebäude haben rote Ziegeldächer und helle Fassaden., © Petra Natzkowski
Die Bartholomäuskirche in Großaltdorf zeigt sich mit ihrem markanten roten Ziegeldach und einem hölzernen Dachreiter unter klarem, blauem Himmel., © Petra Natzkowski
Zwei Personen spazieren auf einem von Bäumen gesäumten Waldweg. Sonnenlicht fällt durch das dichte Blätterdach.

Radtour

Blick über den Haspelsee - mit baumbestandener Insel und mit Büschen bewachsenem Seeufer, © Petra Natzkowski

Radtour

Historische Stadtmauer mit kleinem Torbogen und leicht nach links versetztem "Fenster", rechts an die Mauer anschließend ein Fachwerkhaus mit roten Holzbalken. Im Vordergrund eine Wiese mit Sträuchern., © Petra Natzkowski
Am Schloss Gaildorf, © Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst-Radweg

Radtour

von Gaildorf