



Panorama-Wanderung Hohenstaufen/Etzberg
Bei Nässe können einige Pfade rutschig und gefährlich sein. Achte auf deine Schritte und nutze gegebenenfalls Wanderstöcke zur Stabilität.
Eine erlebnisreiche Wanderung, die über „Berg und Tal“ durch die abwechslungsreiche Landschaft im Norden Eislingens und bis über die dortige Gemarkungsgrenzen hinweg führt.
Ausgehend von dem Parkplatz „Im Täle“ führt uns die Route zunächst am Stadtrand entlang und vorbei an Streuobstwiesen. Durch den Wachtertwald in Richtung Norden gehen wir bis zum Wannenhof stetig bergauf. Am Wannenhof bietet sich uns in Richtung Süden ein erster Panoramablick in das Filstal. Das Waldcafé lädt mit seiner Außengastronomie zu einer Vesperpause ein. Von dort gehen wir durch den Wald weiter ansteigend zum Wanderparkplatz an der Hohenstaufener Steige, die uns gleich den nächsten Ausblick auf den charakteristischen Berggipfel des Hohenstaufen bietet. Am nördlichsten Punkt der Tour angekommen, wandern wir durch die offene Landschaft des idyllischen Sonnentals mit seinen abschüssigen Wiesen. Anschließend führt uns der Weg bergab vorbei an Ottenbach durch den Wald bis zum Weiler Eschenbäche. Am Ortsende queren wir zuerst die Krummbrücke und dann die Ottenbacher Straße (K1404). Die Wanderung verläuft weiter in Richtung Osten. Zum Geyrenwald steigt das Gelände spürbar an und führt uns an den dortigen Gehöften vorbei. Oben angekommen, bietet sich uns erneut ein fantastischer Blick zurück in das Ottenbacher Tal. Über den Etzberg und entlang des Geyrenwalds gehen wir zurück durch den Eislinger Stadtteil Krummwälden. Sehenswert ist die dortige St. Jakobskirche in der Ortsmitte. Anschließend führt uns die Wanderung über den Panoramaweg mit Blick ins Filstal und den Albtrauf durch Streuobstwiesen zurück in Richtung Eislinger Stadtgebiet.
St. Jakobskirche Krummwälden – ein Kleinod am Jakobsweg
Das Kirchlein bietet Momente der Stille, der Andacht und des Verweilens. Besonders sehenswert sind die mittelalterlichen Wand- und Deckenfresken im Chor. Ein Ort, der zum Gebet einlädt und ein Kleinod, auf das die Krummwäldener zu Recht stolz sind. Vorgängerkirchen gab es wohl schon vor dem Jahr 1275. Die jetzige Kirche stammt aus den Jahren 1480-1500. Aus dieser spätgotischen Zeit sind der Altaraufsatz, einzelne Figuren und die Fresken im Chorraum. Auch die älteste der beiden Glocken, gegossen in Esslingen, stammt aus dem Jahr 1500.
Wegbeschaffenheit
Details der Tour
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