ErlebnisRegion Stuttgart Stadterlebnis Keyvisual, © SMG, Sarah Schmid

Stadt­er­leb­nis

Sehenswürdigkeiten in der Region

Die Martinskirche in Ottendorf mit ihrem markanten Turm, umgeben von einem Friedhof und blühenden Bäumen im Frühling., © Petra Natzkowski

Mar­tins­kir­che

Gaildorf

"Hoch am Abhang des Kochertals, am westlichen Ende des Dorfes, in beherrschender Lage, erhebt sich die Ottendorfer Martinskirche."

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Die Bartholomäuskirche in Großaltdorf zeigt sich mit ihrem markanten roten Ziegeldach und einem hölzernen Dachreiter unter klarem, blauem Himmel., © Petra Natzkowski

Bar­tho­lo­mä­us­kir­che

Gaildorf

Die Bartholomäuskirche befindet sich im Gaildorfer Teilort Großaltdorf. Statt eines Kirchturmes hat sie einen Dachreiter mit zwei Glocken. Wahrscheinlich wurde sie um 1268, an Stelle einer 1091 erstmals erwähnten Kapelle erbaut.

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zwei Fachwerkhäuser - das Linke mit dunklem Fachwerk und weißen Gefachen mit grünen Fensterläden, das Rechte in gelb mit rötlichen Holzbalken, © Petra Natzkowski

Al­ter Spei­cher

Gaildorf

Einst Kornkammer, später herrschaftliche Brauerei: Das mächtige Fachwerkhaus in der Grabenstraße birgt Geschichten von harten Abgaben und einem geheimen, unterirdischen Tunnelsystem zu Gaildorfs ältesten Wirtshäusern.

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Platz gesäumt von verschiedenen Gebäuden, darunter zwei mit FAchwerkfassaden, in der Platzmitte Baum und Brunnen, © Stadt Gaildorf

Markt­platz und ers­tes Rat­haus

Gaildorf

Das historische Herz der Schenkenstadt Gaildorf: Wo sich heute der großzügige Marktplatz erstreckt, prägten einst mittelalterliche Enge, städtisches Leben und das erste Rathaus von 1404 das Bild der Altstadt.

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Frasch Mausoleum auf dem Friedhof in Gaildorf: helles Steingebäude mit grauer Kuppel umgeben von Bäumen und Grünflächen. Von Säulen getragene Vordächer schützen zwei Eingangstüren, zu denen Stufen hinaufführen., © Petra Natzkowski

Frasch Mau­so­le­um

Gaildorf

Beeindruckendes Grabmal für Hermann Frasch, den "Schwefelkönig von Louisiana" auf dem Gaildorfer Friedhof.

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Innenhof von Schloss Göppingen mit Fachwerkfassade, Turm und Baum im Vordergrund., © Stuttgart-Marketing GmbH

Re­nais­sance­schloss Göp­pin­gen mit Re­ben­stie­ge

Göppingen

Das Göppinger Schloss wurde in den Jahren 1559 bis 1568 im Auftrag von Herzog Christoph von Württemberg von Aberlin Tretsch gebaut, nachdem der Herzog im späteren „Christophsbad“, also im Göppinger Sauerbrunnen, eine erfolgreiche Kur absolviert hatte.

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Der Pomeranzengarten in Leonberg zeigt gepflegte Hecken und einen Pavillon vor dem historischen Schloss. Sonniges Wetter und blauer Himmel., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

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Schloss Leon­berg und Po­me­r­an­zen­gar­ten

Leonberg

Das Schloss Leonberg entstand in den Jahren 1560 bis 1565 aus der ursprüngliche Stadtburg. Der Pomeranzengarten am Schloss ist einer der wenigen in Europa erhaltenen Terrassengärten der Hochrenaissance und eine der wichtigsten Leonberger Sehenswürdigkeiten.

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Außenansicht Kurhaus Bad Boll, © Bad Boll

His­to­ri­sches Kur­haus Bad Boll

Bad Boll

Das Kurhaus Bad Boll beherbergt das Blumhardt-Zimmer, den stuckverziertem Speisesaal und die Brunnenstube (Schwefelquelle) aus dem Jahr 1595. Zum Kurhaus gehört auch der Kurpark mit seinem herrlichen Baumbestand aus dem 19. Jahrhundert.

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Frau mit Hut vor dem farbenfrohen Hundertwasserhaus in Plochingen, umgeben von herbstlichen Blättern., © Bildergalerie Attila

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Hun­dert­was­ser-Wohn­haus Plochin­gen

Plochingen

Das Hundertwasser-Wohnhaus in Plochingen wurde vom Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet und spiegelt bis ins Detail seine Lebensphilosophie wider: fröhliche Farbigkeit, gerundete Formen, verspielte Balkone oder Bäume, die aus Erkern und auf den Dächern wachsen.

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Eine Kirche und umliegende Gebäude zeigen schwere Schäden nach dem Stadtbrand von 1868. Ruinen und zerstörte Dächer sind sichtbar., © Kirchenbezirk Schwäbisch Hall-Gaildorf

Stadt­brand 1868

Gaildorf

Januar 1868: Ein Feuersturm verändert das Stadtbild für immer. Der Wiederaufbau wird zur Geburtsstunde des modernen Gaildorf.

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Der Hochwachturm in Waiblingen ragt zwischen zwei Fachwerkhäusern in den blauen Himmel empor., © SMG, Sarah Schmid

Hoch­wacht­turm Waib­lin­gen

Waiblingen

Die Stadt mit den drei Türmen – so hat Eduard Mörike einst Waiblingen genannt. Und das gilt bis heute. Gemeint hat der Dichter den Hochwachtturm, den Turm der Michaelskirche und den Beinsteiner Torturm. Die Türme und Mauern der mittelalterlichen Stadtbefestigung geben der Stadt im Remstal in der Tat bis heute ein wehrhaftes Aussehen.

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Eine große Glocke steht im Garten der Stiftskirche Herrenberg, umgeben von Bäumen und einer alten Steinmauer. Sonnenlicht fällt durch das Blätterdach., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Stifts­kir­che Her­ren­berg

Herrenberg

Über der Stadt Herrenberg ragt die Stiftskirche, die das Stadtbild beherrscht. Sie wurde in zwei großen Bauabschnitten errichtet und als erste gotische Hallenkirche in Württemberg vollendet. In der Stiftskirche befindet sich das Glockenmuseum Herrenberg - und die älteste Rosette in Schwaben.

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Ruinen der Villa Rustica in Nürtingen, umgeben von Bäumen und modernen Häusern im Hintergrund., © SMG, A. Mende

Rö­mi­scher Guts­hof "vil­la rusti­ca" Nür­tin­gen

Nürtingen

Die Reste eines römischen Gutshofes, einer so genannten "villa rustica", wurden bei Erschließungsarbeiten im Frühjahr 1988 in Nürtingen freigelegt.

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Statue auf der Schillerhöhe in Marbach am Neckar, umgeben von Bäumen. Im Hintergrund ein historisches Gebäude mit rotem Dach., © Corinna Jacobs

Schil­ler­denk­mal Mar­bach am Ne­ckar

Marbach am Neckar

Zum 100. Geburtstag Schillers wurde 1859 der Grundstein zum Schillerdenkmal gelegt. Das Standbild nach Entwürfen des Bildhauers Ernst Friedrich Rau wurde in der Werkstatt Pelargus in Erz gegossen.

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Blick auf eine historische Burgmauer und ein Fachwerkgebäude in Marbach am Neckar. Der Himmel ist klar und blau., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Burg­platz Mar­bach am Ne­ckar

Marbach am Neckar

Der historische Stadtkern von Marbach am Neckar präsentiert sich noch heute wehrhaft. Die heute "Burgplatz" genannte Anlage war der Herrschaftsbezirk der Stadtgründung und ist eingebettet in die malerische Altstadt.

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Fachwerkgebäude Alte Kelter in Fellbach, umgeben von herbstlichen Bäumen und Laub auf dem Boden. Die Sonne scheint durch die Äste., © Stadt Fellbach, Larissa Philipp

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Al­te Kel­ter Fell­bach

Fellbach

Die imposante Alte Kelter in Fellbach wurde im Jahr 1906 erbaut und vor wenigen Jahren grundlegend renoviert. Das Gebäude ist ein architektonisches Juwel. Sein riesiges und doch filigranes Dachgebälk, das sich über 3000 Quadratmeter wölbt, ist beeindruckend.

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Die Großcomburg in Schwäbisch Hall zeigt beeindruckende Architektur mit einem Turm und einem Gebäude mit Treppengiebel unter klarem, blauem Himmel., © Stuttgart-Marketing GmbH, Sarah Schmid

Groß­com­burg Schwä­bisch Hall - ehe­ma­li­ges Klos­ter der Be­ne­dik­ti­ner

Schwäbisch Hall

Die Großcomburg in Schwäbisch Hall, ein ehemaliges Benediktinerkloster, wurde im Jahre 1078 gegründet. Die burgartige Anlage mit ihren Mauern, Türmen, Kapellen und Gebäuden erlebte ihre erste Blüte während der Stauferzeit.

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Historisches Gebäude mit Steinmauer und weißen Fensterläden, umgeben von Bäumen, unter blauem Himmel in Göppingen., © Stadtmarketing Göppingen

Al­ter Kas­ten Göp­pin­gen

Göppingen

Der "Alte Kasten" ist eines der wenig erhaltenen Fachwerkgebäude in Göppingen und beherbergt heute unter anderem das Stadtarchiv.

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Eine ruhige Straße mit Häusern und einem klaren blauen Himmel. Die Gebäude haben rote Ziegeldächer und helle Fassaden., © Petra Natzkowski

Bad­gas­se

Gaildorf

Der hintere Teil der Kirchstraße trug bis 1907 den Namen Badgasse. Seit 1503 sind hier zwei Badestuben nachgewiesen. Hier standen der Bevölkerung nicht nur Badezuber zur Verfügung, die Bader kümmerten sich auch um die medizinische Grundversorgung.

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Blick auf den Turm der Schlosskirche Winnenden, umgeben von grünen Bäumen und blauem Himmel., © SMG Achim Mende

Schloss­kir­che mit Ja­ko­bus­al­tar Win­nen­den

Winnenden

Ein besonderes kunsthistorisches Kleinod ist in der Winnender Schlosskirche zu bewundern: Der Jakobusaltar ist ein kunst- und kulturgeschichtlich bedeutender Hochaltar, der in aufwendiger Schnitzarbeit u.a. das Leben und Wirken des Heiligen Jacobus darstellt.

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Ge­nuss in der Re­gi­on Stutt­gart

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Aus­flugs­zie­le

SUP auf der Rems, Waiblingen, © SMG, Sarah Schmid

Was­ser­spaß

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Rad­fah­ren

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Wan­dern

Kappelberg, Fellbach, © SMG, Sarah Schmid

Wein­ge­nuss