Der Weg führt an den Wiesen von Wittlingen entlang, © Bad Urach Tourismus

13 - Wittlinger Felder

Wanderung - Wanderweg
Startpunkt

P62 Wittlingen

Endpunkt

P62 Wittlingen

Schwierigkeit
leicht
Dauer
1:30 h
Distanz
5,10 km
Aufstieg
117 m
Abstieg
117 m
Im Verlauf dieser Tour bieten sich herrliche Rundblicke über die Hochfläche der Uracher Alb und auf drei von vier Bad Uracher Stadtteile, nämlich Wittlingen, Hengen, Sirchingen.

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Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
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Dauer
1:30 h
Distanz
5,10 km
Aufstieg
117 m
Abstieg
117 m
Höchster Punkt
777 hm
Tiefster Punkt
691 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Wegebeschaffenheit

100 % Unbekannt

Beschreibung

Wegbeschreibung

Schon zu Beginn unserer Tour haben wir bei der Wandertafel einen umfassenden Blick über die Wiesen, Felder und Wälder rings um Bad Urach-Wittlingen. Am Gegenhang ziehen sich Streuobstwiesen bis zum Rand des Waldes Hockenloch hin. Dort liegt der Sportplatz. Links davon verläuft die Straße nach Bad Urach-Seeburg im Ermstal. Noch weiter links sehen wir die heute bewaldete Kitzenmahd und dahinter die Höhen des ehemaligen Münsinger Truppenübungsplatzes. Aufder Fischburgstraße wandern wir zunächst in Richtung Bad Urach-Wittlingen und biegen dann nach rechts in die Straße Am Zimmerplatz ein, die

uns zur Hengener Straße führt. In diese biegen wir nach links ein. Von ihr zweigt schräg gegenüber nach rechts ein Güterweg ab, der sich zwischen zwei großen Feldscheunen durch das Gewand Mäuerlen

hochzieht. Bald sehen wir zur Linken einen hohen Anntennenmasten, den wir im Verlauf unserer Tour in weitem Bogen umrunden werden. Auf der höchsten Erhebung des Mäuerlen (762 m) bietet sich

bei einer Bank ein großartiger Rundblick über die Uracher Alb und die drei Bad Uracher Stadtteile Hengen, Sirchingen und Wittlingen. Rechts unseres Weges ist Hengen zu sehen.

Dahinter begrenzt die höchste Kuppe der Mittleren Alb, der Römerstein mit Turm (874 m) die leicht wellige Landschaft. Rechts von Hengen liegen der kahle Linsenberg (754 m) und dann, zwischen den Walddistrikten Leimgrube und Kitzenmahd, das Bittental. Über dem Wald ist das auf fast 800 m ansteigende Gelände des ehemaligen Münsinger Truppenübungsplatzes zu sehen. Auch nach links, nach Westen, tut sich ein neuer Ausblick auf. Links vom Antennenmast, auf der Hochfläche über dem Ermstal, ist der Bad Uracher Stadtteil Sirchingen in seiner ganzen Ausdehnung zu sehen und noch weiter links die

unbewaldete Fläche des Blasenbergs (776 m). Rechts des Antennenmastes, über dem Waldgebiet Bickelhausen, liegen die Weiden des St. Johanner Fohlenhofs. Weiter rechts der bewaldete Uracher

Galgenberg (827 m) mit dem Gelben Fels (733 m) und dem Sonnenfels (777 m). Vor uns über dem Wald liegt der Ort Hülben (713 m). Wenn wir unsere Tour fortsetzen, sehen wir vor uns den Erlach (778m) mit dem Hochbehälter, der Bad Urach-Hengen mit Wasser versorgt. Auf diesen laufen wir immer geradeaus zu und biegen am Hochbehälter an der Wegekreuzung nach links ab. Über dem Wald sehen wir die Festungsruine Hohenurach (692 m) . Wir gehen auf das Waldstück zu und biegen wenige Meter hinter dem Waldeingang erneut nach links ab. Zwischen hohen Buchen auf einem schattigen Waldweg führt unsere Tour wieder auf die Felder. Bald erreichen wir eine Kreuzung und queren diese. Nun wandern wir über dem Vulkanschlot Winkelstein. Am Ortsrand von Bad Urach-Wittlingen gehen wir steil bergab in das kleine Städtchen und biegen in die Fischburgstraße nach links ein. Am Friedhof vorbei führt und die Fischburgstraße wieder zum Gewerbegebiet und somit zum Ausgangspunkt unserer Tour.

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Der Weg führt an den Wiesen von Wittlingen entlang, © Bad Urach Tourismus
Ausblick auf die Felder rund um Wittlingen, © bad Urach Tourismus
Schafe entlang des Weges, © Bad Urach Tourismus
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