Ein Wegweiser im Wald zeigt verschiedene Richtungen an. Im Hintergrund ist ein Windrad zu sehen, umgeben von grünen Bäumen und blauem Himmel.

Rundwanderweg 2b - Geopfad, Windräder des Naturstrompeichers und Unterbecken

Wanderung - Wanderweg - Themenweg
Aktuelle Meldung

Für die Wegstrecken abseits der Schotterstraßen sind festes Schuhwerk und Trittsicherheit unerlässlich.

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Wegbeschreibung

Vom Hallengelände aus geht es über den gegenüberliegenden Parkplatz hinunter zur Kocheraue. Links haltend, folgen wir der Asphaltstraße. Nach ca. 150 m teilt sich der Weg. Wir nehmen den linken Pfad an den Schulen vorbei bergauf. Durch die Hölderlinstraße geht es links weiter den Berg hinauf und bei der nächsten Möglichkeit nach rechts in die Albert-Herrmann-Straße. Am Ende der Straße folgen wir dem Kirchbergweg nach links und biegen bei nächster Gelegenheit erneut nach links auf den Unteren Hagerweg ab. An der nächsten Kreuzung führt unser Weg nach rechts in die Martin-Luther-Straße und geradeaus die Treppenstufen hinauf. Nach der Treppe geht es nach rechts auf einem Schotterweg durch die Wiesen.

Pirschpfad und Geopfad liegen auf dem Weg, der gemächlich durch den Wald bergan steigt. Vorbei am Tännich-Wannenweg und den beiden Startpunkten des Singletrails kommen wir, uns immer links haltend, zum Fuß der ersten Windkraftanlage an der Strecke. Der Weg führt nach rechts, vorbei an der Eichelgartenhütte und passiert nach ca. 1,2 km die zweite Windkraftanlage.

Rundweg 2b:

An der Kreuzung hinter der zweiten Windkraftanlage führt der Weg weiter geradeaus.

Die Windkraftanlage Nr. 3 steht rechts am Wegesrand. In Sichtweite der vierten Windkraftanlage biegen wir nach rechts ab. An der Kreuzung nach der Wegschranke geht es nach links weiter. Der Weg führt unterhalb der vierten Windkraftanlage vorbei durch den Wald. Nach einer langgezogenen Rechtskurve kreuzt der Albvereinsweg „Rotkreuz“ den Weg und der Rundweg 4 kommt von rechts aus dem Tal des Bröckinger Baches herauf und verläuft eine Weile gemeinsam mit unserem Rundweg 2b.

Beide biegen vom Forstweg nach rechts ab auf einen Fußpfad entlang der Hangkante. Das sogenannte Felsenwegle bietet einen guten Blick auf die beeindruckenden Sandsteinklingen am Weg. Zurück auf dem Forstweg wenden wir uns nach rechts. Das Wegzeichen 4 verlässt uns, dafür begleitet uns nun die Nr. 5 über den Kieselberg.

Bei den Häusern angekommen biegt die Fahrstraße links ab. Wir gehen weiter geradeaus und nehmen die alte Zufahrtstraße, die teilweise nur noch ein Fußpfad ist, den Berg hinunter. Dabei quert der Weg die neue Straße zum Kieselberg.

Zurück auf der Fahrstraße gehen wir weiter geradeaus den Berg hinunter, vorbei anden Tennisplätzen und dem Freibad zur B 19. Dort halten wir uns links. An der nächsten Abzweigung geht es nach rechts zur Holzbrücke über den Kocher. Gleich nach der Brücke biegen wir nach rechts in den Fußpfad entlang des Kochers ein. Auf einem Steg überqueren wir die Rot und folgen weiter dem Pfad bis zum Unterbecken der Windkraftanlagen.

Von dort führt unser Weg zunächst auf einem breiten Schotterweg, später auf einem Wiesenpfad, weiter am Mühlkanal entlang bis zur B 19. An der Bundestraße wenden wir uns nach rechts. Nach der Kocherbrücke geht es links nach Münster hinein.

Ab hier sind wir zurück auf dem Rundwanderweg 2, der über das Kocherwegele und die Kocheraue zurück zum Parkplatz führt.

Für die Wegstrecken abseits der Schotterstraßen sind festes Schuhwerk und Trittsicherheit unerlässlich. 

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Wegbeschaffenheit

100 % Unbekannt

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit
  • J
  • F
  • M
  • A
  • M
  • J
  • J
  • A
  • S
  • O
  • N
  • D
Dauer
4:00 h
Distanz
14,28 km
Aufstieg
190 m
Abstieg
190 m
Höchster Punkt
519 hm
Tiefster Punkt
326 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Entdeckungen entlang der Tour

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Wegweiser auf einem Platz mit Entfernungen zu Städten und Orten auf dem 49. Breitengrad, wie Paris und Vancouver. Im Hintergrund ein modernes, weißes Gebäude, © Petra Natzkowski

49. Breitengrad

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Eintritt frei

Natur-Besonderheiten
zwei Fachwerkhäuser - das Linke mit dunklem Fachwerk und weißen Gefachen mit grünen Fensterläden, das Rechte in gelb mit rötlichen Holzbalken, © Petra Natzkowski
Altes Rathaus, © Stadt Gaildorf
altes Schloss - rechts das Torhaus mit Sockelgeschoss aus hellem Sandstein und aufgesetztem roten Fachwerk mit weißen Gefachen, flankiert von zwei Rundtürmen. In der Bildmitte der Westflügel mit zwei aneinandergebauten, weiß verputzten Gebäudeteilen mit roten Fensterläden, überragt vom Dach und rotbraun gestrichener Giebelseite des Nordflügels. Alle Gebäudeteile eingedekct mit roten Ziegeln. Links das Fachwerkgebäude der ehemaligen Bentheimschen Forstverwaltung mit hellem Sandsteinsockel und grünen Fensterläden., © Stadt Gaildorf
Zweigeteiltes Fachwerkhaus - linke Haushälfte mit rotem Fachwerk und hellesn Gefachen, rechte Haushälfte mit hellgrauem Fachwerk. Das Gebäude hat ein rotes Ziegeldach und ist von Bäumen umgeben., © Petra Natzkowski
Holzgeländer mit Blick auf eine weite, grüne Landschaft. Felder und Hügel erstrecken sich bis zum Horizont, umgeben von Bäumen., © Petra Natzkowski

Aussichtsplattform auf dem "Druckele"

Ihr StuttCard Vorteil

Eintritt frei

Architektur
Die Bartholomäuskirche in Großaltdorf zeigt sich mit ihrem markanten roten Ziegeldach und einem hölzernen Dachreiter unter klarem, blauem Himmel., © Petra Natzkowski
Zwei Personen spazieren auf einem von Bäumen gesäumten Waldweg. Sonnenlicht fällt durch das dichte Blätterdach.

Radtour

Blick über den Haspelsee - mit baumbestandener Insel und mit Büschen bewachsenem Seeufer, © Petra Natzkowski

Radtour

Am Schloss Gaildorf, © Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst-Radweg

Radtour

langestrecktes Steingebäude mit kleinen Fenstern und rotbraunem Ziegeldach mit mehreren Dachgauben, im Hintergrund rechts der Fachwerkgiebel des Alten Schlosses mit braunem Holz und weißen Gefachen, © Stadt Gaildorf
Kirche mit Kirchturm vor blauem Himmel mit weißen Wolken, davor bunte Sommerblumen, © Petra Natzkowski

evangelische Stadtkirche

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Eintritt frei

Architektur

Ein Wegweiser im Wald zeigt verschiedene Richtungen an. Im Hintergrund ist ein Windrad zu sehen, umgeben von grünen Bäumen und blauem Himmel.
Frischling am Gaildorfer Pirschpfad, © Stadt Gaildorf
Eine Holzskulptur eines Mastodonsaurus liegt im Wald, umgeben von dichtem Gebüsch und Bäumen, bei sonnigem Wetter.
mehrere Schwimmbecken inmitten großzügiger, baumbestandener Liegewiese, © Stadt Gaildorf
Das Bild zeigt das Unterbecken des Naturstromspeichers in Gaildorf, umgeben von grüner Vegetation und einem klaren blauen Himmel.
Blühendes Rapsfeld in Gaildorf, umgeben von Windrädern und Bäumen, unter klarem Himmel.
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